
Von Alessia Loreley Ombrella
Verbier, Ende März. Der Bec des Rosses thront über dem Skigebiet und mit ihm die ganze Spannung eines Finales der Freeride World Tour. In dieser anspruchsvollen Kulisse begnügt sich Honda Schweiz nicht damit, einfach nur präsent zu sein: Die Marke ist voll und ganz Teil des Erlebnisses.
Zwischen einem lebhaften Stand in der Rue Médran und einem VIP-Bereich in idealer Lage direkt gegenüber der legendären Fassade konzentriert Honda seine Präsentation auf zwei Modelle: den ausgestellten Prélude und den CR-V, der im Mittelpunkt der Ausstellung steht.
Das Erlebnis beginnt am Vortag in Montreux, im Hotel La Villa. Der Empfang ist unkompliziert und effizient. Kurz vor der Abfahrt nach Verbier stellen die Mitarbeiter das Programm vor. Die Fahrt erfolgt am Steuer des CR-V e:HEV.
Auf der Straße besticht das Modell sofort durch seine Präsenz. Der CR-V strahlt Prestige aus: straffere Linien, eine selbstbewusste Ausstrahlung und ein Design, das eindeutig in Richtung Sportlichkeit tendiert. In der weißen Ausführung mit schwarzem Kühlergrill verströmt der CR-V eine besondere Eleganz, die man bei einem SUV dieses Segments fast nicht erwarten würde.
Auch im Innenraum bleibt das Bild unverändert: großzügiger Raum, sofortiger Komfort und die Möglichkeit, die gesamte für die Berge notwendige Ausrüstung problemlos unterzubringen. Auf den verschneiten Straßen nach Verbier sorgt der Allradantrieb für Sicherheit, ohne jemals den Eindruck zu erwecken, das Fahrzeug sei den Bedingungen nicht gewachsen.
In Verbier geht der Abend im Hotel Le Vanessa mit einem Gespräch zwischen Nicolas Hale-Woods, CEO und Gründer der Free Ride World Tour, Matak Clavier und Maxime Chabloz weiter. Der Ton ist offen: Rückblick auf 30 Jahre Geschichte, aber auch Ausblick auf die Zukunft, mit dem Ziel einer möglichen olympischen Anerkennung.
Am nächsten Tag steht der Wettkampf auf dem Programm. Vom Col des Gentianes aus gelangt man mit den Skiern direkt in das Honda-Gebiet. Mit Blick auf den Bec des Rosses wird sofort klar: Hier gibt es keinen Spielraum für Fehler. Eine Abfahrt, nur eine einzige. Die Rider stürzen sich präzise ins Geschehen, manchmal bis an die Grenzen des Machbaren.
Nach der Anspannung des Wettkampfs ändert sich das Tempo. Der Tag geht in den Bergen weiter mit einer Freeride-Session an der Seite von Maxime Chabloz, Freeride-Champion und Sieger in Verbier 2022. Eine andere Art, das Gelände zu erkunden – freier, direkter.
Am späten Nachmittag geht es zurück nach Verbier. Das Après-Ski findet natürlich am Honda-Stand in der Rue Médran statt. Die Stimmung ist entspannt, doch die Intensität des Wochenendes ist noch immer spürbar.
Mit diesem Konzept positioniert sich Honda nicht nur als Partner, sondern als fester Bestandteil der Veranstaltung – ganz nah am Geschehen.
















